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Fabrikplanung

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Quantitative Bewertung von PPS-Konfigurationen in der Triebwerksüberholung der zivilen Luftfahrt

Teil 1: Grundlagen und Prozessmodell

Die Sicherstellung von kurzen Durchlaufzeiten wird in der Instandhaltung hochwertiger Investitionsgüter typischerweise durch Komplexitätstreiber wie die Informationsunschärfe erschwert. Die termingerechte Planung und Steuerung von Aufträgen ist für Instandhaltungsdienstleister von Flugzeugtriebwerken in der Folge ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um Kundenziele wie eine hohe Verfügbarkeit der Flotte bei einem niedrigen Bestand von Ersatztriebwerken zu gewährleisten. Einen Ansatz zur Gestaltung von Verfahrenskonfigurationen der Planung und Steuerung, welche logistische Zielgrößen wie Durchlaufzeit und Termintreue sicherstellen, kann die ereignisdiskrete Simulation darstellen. Ziel dieses Beitrags ist es, als Grundlage für eine simulationsgestützte Verfahrenskonfiguration ein geeignetes Prozessmodell der Triebwerksüberholung herzuleiten, welches die konfigurationsrelevanten Spezifika und Restriktionen in einem hinreichenden Abstraktionsgrad abbildet.

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Mitarbeiterflexibilisierung und KVP - ein Widerspruch?

Wie Lean Leadership flexible Mitarbeiter in die kontinuierliche Verbesserung einbindet

Ganzheitliche Produktionssysteme (GPS) sind heutzutage Stand der Technik in produzierenden Unternehmen. Neben der Implementierung von Lean-Methoden und -Werkzeugen wurde mittlerweile auch die Notwendigkeit einer GPS-gerechten Führung, dem Lean Leadership, erkannt. Nachhaltiger Erfolg gelingt vor allem mit Führung auf Shopfloor-Ebene und zur selbstständigen Problemlösung befähigten Mitarbeitern - dem wichtigsten Element im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP). Um volatilen Produktionsanforderungen gerecht zu werden, setzen Unternehmen zunehmend auch Methoden zur kurzfristigen Mitarbeiterflexibilisierung ein. Hier stellt sich die Frage, wie ein KVP bei variablen Arbeitsbeziehungen funktionieren kann. Eine mögliche Lösung bietet ein gezielter Methodeneinsatz im Lean Leadership, der die Einbindung flexibler Mitarbeiter in den KVP unterstützt.

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Planung und Steuerung in Instandhaltungswerkstätten

Eignung herkömmlicher Verfahren der PPS für die Instandhaltung hochwertiger Investitionsgüter

Die zeitgerechte Abwicklung von Instandhaltungsaufträgen bei hochwertigen Investitionsgütern ist aufgrund der vorherrschenden Informationsunschärfe in Bezug auf die Belastung der Arbeitssysteme eine Herausforderung. Sie ist v. a. durch die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) in den Instandhaltungswerkstätten zu bewältigen. Ziel dieses Beitrags ist es zu prüfen, inwiefern herkömmliche Funktionen und Verfahren der PPS geeignet sind, logistische Zielgrößen wie Durchlaufzeit und Termintreue sicherzustellen. In diesem Kontext werden beispielhaft in der Produktion bewährte Verfahren der Funktion Auftragsfreigabe diskutiert. Dabei wird ersichtlich, dass diese den Anforderungen in der Instandhaltung nur teilweise genügen.

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Einsatz von Shopfloor Management zur Unterstützung von Qualitätsmanagementsystemen

Operative Umsetzung der Anforderungen aus der ISO 9001 : 2015 in produzierenden Unternehmen

Qualitätsmanagement nach ISO 9001 ist Industriestandard in produzierenden Unternehmen. Trotz auditierter Qualitätsmanagementsysteme bestehen in der betrieblichen Praxis dennoch häufig Qualitätsprobleme und mangelnde Prozessqualität. In ihrer jüngsten Revision werden jetzt die Führungskräfte mehr in die Verantwortung für die Effektivität des Qualitätsmanagements genommen. Hier stellt sich die Frage, mit welchen Methoden und Werkzeugen den Anforderungen der ISO 9001 : 2015 konkret begegnet werden kann. Dieser Beitrag liefert einen Ansatz hierzu.

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Auftragsregelung in Reparaturwerkstätten

Leitsätze für die Konfiguration der PPS in der Reparatur hochwertiger Investitionsgüter

Getrieben durch die zunehmende externe und interne Komplexität der Unternehmen erlebt die Diskussion von Verfahren der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) aktuell eine Renaissance. Am Beispiel der Reparatur hochwertiger Investitionsgüter, wie Flug- und Schienenfahrzeuge, wird der Bedarf an Verfahren deutlich, welche die Komplexität im Auftragsabwicklungsprozess beherrschen. Die Komplexität in den Reparaturwerkstätten wird zum Beispiel durch die Informationsunschärfe, die Streuung der Kundenanforderungen und den komplizierten Produktaufbau bestimmt. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, welche Anforderungen die PPS für den Einsatz in der Reparatur hochwertiger Investitionsgüter im Allgemeinen erfüllen sollte und nach welchen Leitsätzen sie unternehmensspezifisch konfiguriert werden kann.

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Produktionslogistik in Instandhaltungswerkstätten

Die effiziente Durchführung von Servicedienstleistungen an hochwertigen Investitionsgütern, wie die Instandhaltung, Reparatur und Überholung von Flug- und Schienenfahrzeugen, wird durch ein turbulentes Umfeld erschwert. Ein Verbesserungsansatz kann eine exzellente Produktionslogistik in den Instandhaltungswerkstätten sein. Dieser Beitrag beschreibt einen Bottom-up-Ansatz, der mithilfe der Dimensionierung materialflussgerechter Zwischenläger die Grundlage für eine Verbesserung der logistischen Prozesse bereitet.

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Assessment Ganzheitlicher Produktionssysteme

Eine unstrukturierte und nicht normkonforme Implementierung von Ganzheitlichen Produktionssystemen (GPS) kann dazu führen, dass GPS-Potenziale nicht vollständig ausgeschöpft werden oder das GPS sogar insgesamt sein Ziel verfehlt. Um ein mögliches Scheitern zu verhindern, ist es notwendig, neben der Einführung einer strukturierten Vorgehensweise zur Implementierung den aktuellen Umsetzungsgrad eines GPS zu ermitteln. […] Das in diesem Beitrag vorgestellte Konzept des GPS-Assessments liefert ein standardisiertes Vorgehen zur Aufnahme des GPS-Umsetzungsgrads und zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen.

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Einführung Ganzheitlicher Produktionssysteme

Initiale Methodenauswahl und Implementierungssequenzierung – Ein Praxisbericht

Als Folge von Problemen im operativen Umfeld führen produzierende Unternehmen häufig wahllos Methoden Ganzheitlicher Produktionssysteme (GPS) ein und verfehlen dabei den systemischen Zusammenhang eines GPS. Ein GPS ist mehr als nur eine Methodensammlung und fokussiert auf eine Ziel- und Prozessorientierung im Unternehmen. […] Dieser Beitrag zeigt anhand von zwei Praxisbeispielen, dass trotz gleicher Zielstellung der Unternehmen und einer vergleichbaren Methodenauswahl eine unterschiedliche Implementierungsreihenfolge erforderlich sein kann.

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Praxisgerechte Auswahlsystematik zur produktionslogistischen Leistungssteigerung

In zunehmend turbulenten Zeiten steigt für produzierende Unternehmen die Bedeutung von Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Um zielführende Maßnahmen einzuleiten, benötigen unternehmerische Entscheidungsträger jedoch eine praxisgerechte Schnittstelle zu wissenschaftlichen Modellen, damit deren Potenziale genutzt werden können. Der hier vorgestellte Ansatz einer analytischen Maßnahmenableitung zur produktionslogistischen Leistungssteigerung konnte bei einem Automobilzulieferer erfolgreich getestet werden. Dazu wurde auf Basis des Trichtermodells eine praxisgerechte Auswahlsystematik entwickelt, welche die Ableitung von Maßnahmen in Abhängigkeit des Zustands der im Produktionssystem enthaltenen Arbeitssysteme und der marktseitigen Unternehmenssituation unterstützt.

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Partizipative Layoutplanung als Erfolgsfaktor in der Praxis

Produzierende Unternehmen beschäftigen sich immer häufiger mit der Neu- und Umplanung von Hallenlayouts in Produktion und Logistik. Grund hierfür sind die steigende Produkt- und Variantenzahl sowie die kürzeren Produktlebenszyklen. Hierbei sind schnelle Ergebnisse von hoher Qualität gefragt, die das Beratungsunternehmen IAP GmbH aus Braunschweig auf Basis eines partizipativen Ansatzes erzeugt. Ziel ist es, die für den Planungsprozess relevanten Abteilungen und das damit verbundene implizite Wissen der Mitarbeiter zur Steigerung der Ergebnisqualität zu nutzen sowie eine hohe Akzeptanz der Ergebnisse im Unternehmen zu erreichen.

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Ansprechpartner

GB Leiter Produktion

Fabian Hoppe

Geschäftsbereichsleiter
Produktion

Kontakt

  +49 531 23835 26
hoppe@iap.eu